benötigen wir noch. Die Vorbereitungen für einen zeitlichen Rahmen und konkrete Termine laufen auf Hochtouren. Tobias Hellmann arbeitet mir viel Zeitaufwand daran, einen Plan aufzustellen, an dem wir uns alle orientieren können. Wir haben also aus der Vergangenheit gelernt und möchten euch allen die Möglichkeit geben langfristig die kommenden Termine zu organisieren.

Wir werden euch schon sehr bald schreiben wie es weiter geht. Wir freuen uns darauf. Bis dahin schöne sonnige Tage

Euer Management

 

 

 

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Musical – Factory – Brilon

Der neue Coach für das „High – Scholl – Musical“ stellt sich vor

Nachdem das Casting, der Recall sowie 4 Motto – Shows nach vielen guten Ansätzen und großartigen Vorstellungen der Vergangenheit angehören, stellte sich der neue Coach für die geplante Musical-Aufführung, Tobias Hellmann, in der Aula des Schulzentrums in Brilon vor. 35 Aktive waren der Einladung der Musical – Factory – Brilon gefolgt. Weitere 10 Jugendliche hatten sich im Vorfeld dieses ersten gegenseitigen Kennenlernens wegen eines anderen Termin entschuldigt, werden aber den zukünftigen Proben beiwohnen. Eine insgesamt erfreuliche Teilnehmerschar, die für die Weiterführung dieses Musical – Vorhabens große Hoffnungen weckt.
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Liebe Musicalfreunde aus Brilon!

Ich möchte mich Euch kurz vorstellen:

Ich bin Tobias Hellmann aus Siegen und bin 33 Jahre alt. Ich arbeite als Sänger, Vocalcoach und Chorleiter.

Außerdem bin ich ein riesengroßer Musicalfan. Als Vocalcoach habe ich in einem großen Musicalverein (überwiegend Jugendliche) mitgearbeitet und bei einigen großen Produktionen mitwirken dürfen – u. a. „Fame“, „Die Schöne und das Biest“ oder hier weiter lesen…

Während der Ostertage hat sich vieles getan.

Das Musical soll nun endlich als Gesamtprojekt entstehen.

Nun liegt es an Euch, was Ihr aus der Idee zur Aufführung eines Musicals macht. Was wir unter der Leitung von Hermannjosef Roosen begonnen haben, wollen wir auch weiterführen. Dabei wollen wir Euch, unter einer neuen Leitung gerne weiter unterstützen. Das wird bestimmt nicht schwer, denn viele von Euch wollen unbedingt dabei sein.
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“Bretter, die die Welt bedeuten”

Unter diesem Motto stand das diesjährige Frühjahrskonzert in Hoppecke.
„Die Hochsauerländer“ aus Hoppecke nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise über die großen Showbühnen der Welt. In einem sehr gut besuchten Konzert durften sich die Hörer von der Leistungsfähigkeit der Musiker Sängerinnen und Sänger überzeugen. Einen großen Anteil am vielfältigen Programm hatte dabei das große Blasorchester unter der Leitung von Michael Schörmann, das mit dem Radetzky Marsch‚ das Konzert einleitete. Programmschwerpunkt waren die vom Orchester sorgfältig vorbereiteten Streifzüge, es erwartete die Besucher konzertante Arrangements aus dem Theater-, Musical- und Opernleben, sowie Auftritte international bekannter Blas- und Popmusikstars, die speziell für eine Orchesterbesetzung dieser Art pfiffig und kunstvoll arrangiert wurden. So kamen alle Instrumentengruppen, Hölzer, Blech, Flöte, Klarinette, Saxophon und Trompete, in vielen Abschnitten abwechslungsreich und verantwortlich zum Einsatz. In positiver Anspannung und mit großem Selbstbewusstwein nahmen die einzelnen Gruppen ihre Aufgaben wahr und trugen die melodische Vielfalt vor. Die Hochsauerländer nutzten ihre vielfältigen Kontakte zu anderen Vereinen (MGV 1953 Hoppecke, Musical Factory Brilon, um mit deren Unterstützung ein Programm zusammenzustellen. Das Ergebnis der Vorbereitung stellte die Besucher sichtlich zufrieden. Die Moderation zwischen den Stücken und die Vorträge wurde von Ulrich Pohl und Martin Schörmann herstellt.

Der Männerchor „MGV 1953 Hoppecke“ präsentierte den Freiheitschor aus Nebukadnezar unter der Leitung  von Paul Schilling und dem Blasorchester. Zwei beachtlichen Vorträgen der Musical Factory Brilon standen auch auf dem Programm welches von den Zuhörern mit viel Applaus Beachtung fand.
Als der Ehrenzugabendirigent Hubertus Nagel aus Assinghausen die Bühne betrat spielte das Blasorchester nun mit vollem Getöse den Marsch „alte Kameraden“, der das Programm beenden sollte, doch es stand noch etwas besonderes auf dem Programm,

mit dem  Songs ‚Time To Say Good Bye’ das von der Sängerin Rebecca Siebers – Musical Factory Brilon beeindruckend vorgetragen wurde, veranlasste die vielen Besucher zu stehendem Applaus.
Schließlich endete unter tobendem Beifall für das Orchester und allen anderen Sängerinnen und Sängern das Rahmenprogramm.

Finale Show mit großen Emotionen

Brilon, 22.03.2010, Ricarda Opalka

Brilon. Jubel und Tränen gab es beim Casting der Darsteller für die „Best of High School Musical”-Aufführungen in der Konzerthalle Olsberg.

 

Deimos Virgillito und Tracey Plester mit Fabian Mester und Rebecca Siebers. Foto: WP
Vorhang auf zur finalen Mottoshow der Musical-Factory Brilon. „Musical Forever” ist das Motto. Worum es in der Aula des Schulzentrums geht, wissen alle: Es werden die Haupt- und Nebenrollen für vier große „Best of High School Musical”-Shows in der Konzerthalle in Olsberg vergeben.

Hochkarätige Jury
Über die Besetzung entscheidet die hochkarätige Jury: Tracy Plester, Deimos Virgillito und Werner Peters stehen vor der unangenehmen Aufgabe, die jungen Musical-Darsteller den zu besetzenden Rollen zuzuordnen. Lange, bis gegen Mitternacht, müssen die Kandidaten auf die Entscheidung warten. Verständlich. Rissen doch die Auftritte der jungen Darsteller die Jury zu Begeisterungsstürmen hin. Und natürlich auch die Besucher in der nicht ganz gefüllten Aula.

Jeder einzelne hatte in zwei Wochen drei Songs zu lernen, sich ein Outfit auszusuchen und eine Performance einzustudieren.

Nervosität in Energie umgewandelt
Die Zuschauer erleben sechs Sängerinnen und Sänger und zwei Tänzerinnen, die allesamt aufgeregt und nervös sind. Beim eigentlichen Auftritt ist es jedoch niemandem anzumerken – die Kandidaten wandeln ihre Nervosität und Aufregung im richtigen Moment gekonnt in die Energie um, die ihr Auftritt und der Song braucht – sie überzeugen die Jury mit großartigen Leistungen. Fabian Mester – als einziger Junge der Hahn im Korb – ist schüchtern, aber er startet eine absolute Charmoffensive mit sehr guter Stimmführung und gekonnter Verbeugung.

“Wie sollen wir uns da entscheiden?”
Auch Juliane Delker, Anna Kemmerling, Julia Dietz, Rebecca Siebers und Alice Böning verzaubern mit ihren Leistungen Publikum und Jury: Professionell, absolut sicher, mit tollem Ausdruck, einfach grandios. „Mädels, warum macht ihr das? Wie sollen wir uns denn da entschieden?”, meint Werner Peters, der die jungen Damen direkt mit ins Aufnahmestudio nehmen will.

Tracy Plester ist hingerissen davon, „wie professionell ihr alle seid! Ich habe Kollegen, die das längst nicht so gut machen wie ihr.” Deimos Virgillito weiß nicht, was er sagen soll: „Gnadenlos schön!”

Standing ovations
Und das ist es auch: Shari Fritsche und Carina Fobbe tanzen unbeschwert und fröhlich, sie interpretieren den Song mit ihren eigenen Choreographien, so wie unsere Sänger es mit ihrer Stimme tun. Das Publikum ist begeistert, standing ovations und viel Jubel für jeden.

Fanblock
Den größten Fanblock hat einmal mehr Anna Kemmerling hinter sich. Messinghausen scheint geschlossen in die Aula eingefallen zu sein. Gemerkt hat es kaum einer, aber „Ich hab’ total meinen Text vergessen”, so Anna, die nach dem ersten Auftritt mit zitternden Knien und Tränen in den Augen auf der Bühne steht.

Stimmige Interpretationen
Begeistert sind die Zuschauer vor allem von den vier Duetten: Fabian Mesters Saxophoneinlage bei „Time of my Life”, Anna auf Rollschuhen bei „Du allein” aus Star Light Express, die absolut stimmige Interpretation des gleichen Songs von Juliane Delker und Alice Böning oder das umwerfende Tanzduett von Carina Fobbe und Shari Fritsche zum „Phantom der Oper”: Deimos Virgillito bleibt nichts anderes übrig, dies alles als „ganz großes Kino” zu bezeichnen.

„Wir haben jetzt eine ganze Menge Gesprächsbedarf. Bitte habt Geduld mit uns, wenn es etwas länger dauert.” Mit diesen Worten verabschiedet die Jury sich zur Entscheidungsfindung. Es dauert, lange und für das Nervenkostüm der Kandidaten nicht gerade förderlich.

Eine Stunde Warten
Eine geschlagene Stunde müssen alle warten, bis Tracy Plester, Deimos Virgillito und Werner Peters wieder auftauchen. Ein Ranking für die Tänzerinnen will die Jury nicht vergeben. Sie kürt Shari Fritsche zur Choreographin und Carina Fobbe zum Dance Captain für die Shows.

Anders die Entscheidung bei den Sängern: Hier wird ein Ranking vergeben für die Leistung in der Mottoshow. Platz sechs geht an Fabian Mester, die Ränge fünf bis zwei belegen Juliane Delker, Julia Diez, Anna Kemmerling und Rebecca Siebers.

Freudentränen
Alice Böning vergießt Freudentränen über ihren ersten Platz. Unabhängig vom Ranking wird für die Musical-Rollen eine Erst- und eine Zweitbesetzung bekanntgegeben. Es wird einmal mehr gezittert, denn für diese Entscheidung orientiert sich die Jury daran, „was für ein Typ von Person die Rolle verlangt”.

Fabian Mester wird die Rolle von Troy Bolton übernehmen, Anna Kemmerling wird Kelsi Nielson. Die Rolle der Gabriella Montez wird besetzt mit Rebecca Siebers und Juliane Delker, Sharpay Evans verkörpern Alice Böning und Julia Dietz. „Wichtig ist, dass ihr alle Gewinner seid!”, sagt Deimos Virgillito zum Abschluss dieses emotionalen Abends. Das sind sie. Alle.